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Wenn man nicht mehr gut schlafen kann, so sucht man nach allen erdenklichen Ursachen und Gründen. Hier wieder einmal eine Erfahrung herausgepickt und zum Nachdenken und Nachmachen sehr empfohlen. Was man mit dem Kompass oder der Kompassschiene alles finden kann ist sehr erfreulich und solche Messungen dürfen nicht vergessen werden. Zu grosse Veränderungen des Erdmagnetfeldes können für uns als gesundheitsbelastend bezeichnet werden. Nach den baubiologischen Richtwert-Empfehlungen von W. Maes liegen Werte für keine Anomalie bis 2° Abweichung, eine schwache Anomalie bei 2° - 10° Abweichung, eine starke Anomalie bei 10° - 100° Abweichung und eine extreme Anomalie über 100° Abweichung, fest. Mit dem Kompass oder der Kompassschiene kann man nun an den Bettplätzen sehr gut solche Abweichungen auf engstem Raum beobachten und die Ursachen suchen. Es kann einen jedoch oft fast zum Verzweifeln bringen bis man dem Übeltäter findet.

Hier möchte ich ein paar Fotos zeigen und einmal mehr daran erinnern den Bettplatz immer rundum genauestens anzuschauen. Im genannten Beispiel haben wir eine Abweichung von gut 90° im Kopfbereich und das wäre unter starke Anomalie einzureihen. Woher das kommt war mir erst klar als ich den Gitarrenverstärker auf der anderen Seite des belastenden Bettplatzes gesehen habe. Am Bettplatz der Frau habe ich diese grosse Abweichung nicht vorgefunden und deshalb musste man in der Nähe des belastenden Platzes suchen. Solche Veränderungen können auch durch andere Geräte, auch metallene Wandkonstruktionen oder wie sie sehen auch Gewehre und Magnetdecken, Radios usw. entstehen. Arbeiten Sie unbedingt mit dem Kompass und suchen Sie nach einem homogenen, nicht zerrissenen Erdmagnetfeld. Auch habe ich unter den Betten schon grosse Lautsprecherboxen und kleinere Tresore gefunden. Die gesundheitlichen Belastungen mit den Lautsprecherboxen waren Rückenprobleme.

 

Bettplatz mit Kompassschine

 

Gitarrenverstärker