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Schon als sehr junger Arzt hatte Dr. med. Ernst Hartmann mit der Schulmedizin sehr oft Mühe gehabt, was ihn bewog, nach weiteren Heilmethoden oder Belastungsfeldern Umschau zu halten. Da er ein sehr kritischer Arzt war, und sein Handwerkzeug verstand, hat er die Reaktionen auf verabreichte Medikamente nicht immer verstanden. Das führte ihn oft an den Rand seines Berufes weil er nicht helfen konnte. Auch war Dr. Hartmann nicht geldsüchtig und er scheute sich nicht den Kontakt zu den Randgebieten der Radiästhesie aufzunehmen. Das hat die Wissenschaft natürlich nie geliebt aber seine Erfahrungen waren doch so gut, dass es ein Lebenswerk daraus gab.

Das ganze Leben hatte sich der Arzt mit der Strahlenforschung der Geobiologie und später auch der Elektrobiologie beschäftigt und Kurse, Seminare und Vorträge über das Gebiet veranstaltet. In jungen Jahren hatte er auch viele Versuche mit seinem Bruder durchgeführt die für einen Arzt nicht üblich sind. Diese Versuche hatte er auch in seinem Lebenswerk dem Buch “Krankheit als Standortproblem” festgehalten, welches leider nach der 4. Auflage nicht mehr erhältlich ist.

 

Dr. Ernst Hartmann, Pionier der Wünschelrutenforschung

 

Dass heute viele neue Techniken unseren Kosmos nicht nur bereichern sondern auch belasten, dürfte mehrheitlich klar sein. Wenn das einte Problem gelöst ist kommt gleich das andere. Das macht das Umfeld nicht leichter sondern eher schwerer. Es wäre auch sehr sinnvoll wenn an unseren Universitäten über die vielen möglichen Zusammenhänge einer Krankheit doziert würde. Besonders unsere Hausärzte müssten vielmehr über Geopathien und Elektrosmog wissen und bei hilfesuchenden Patienten nach Ursachen suchen und nicht Symptombekämpfung bis zum geht nicht mehr betreiben. Ein Schmerz ist ein Warnzeichen der uns sagt, dass irgendetwas nicht stimmt. Nun beginnt es der Ursache auf den Grund zu gehen.

Schlafen oder arbeiten Patienten in elektrischen Feldern (NF + HF-Bereich) kann das Fass bald einmal überlaufen und am schwächsten Organ ein Krankheitssymptom auslösen. Das trifft wiederum nicht bei allen gleich schnell zu da es sensible und weniger sensible Leute gibt. Dasselbe gilt auch bei geopathisch belastenden Schlafplätzen. Hier können Medikamente kurzfristig eine Besserung bringen aber meistens muss dann die Dosis erhöht oder stärkere Mittel eingesetzt werden. Wenn man aber vorher die dringend notwendigen Abklärungen einer solchen Belastung erkennt und die behebt, kann man meistens mit den bekannten Heilmitteln und einer kurzfristigen Behandlung sehr erfolgreich sein. Auch für den Arzt können solche Behandlungen befriedigender sein. Was nützt es ein Fass zu füllen wenn es ein Loch hat? Zuerst muss das Loch am Fass richtig geflickt werden (nicht nur mit einem Zapfen) damit der Inhalt auch drinnen bleibt. So ist es auch mit unserem Schmerz. Der geht erst weg wenn die

Ursache korrekt behoben ist. Und diese Ursachen können sehr vielseitig sein was deshalb auch ein breites Wissen verlangt.

Ob ich damit aufzeigen konnte warum auch gute Medikamente oft erfolglos sind hoffe ich damit erklärt zu haben.