Mein Buch ist jetzt im Handel. Fuer weitere Details klicken Sie hier.

Weil eine Geschäftsfrau verschiedene Beschwerden hatte, die vom Schulmediziner nicht nachhaltig gelöst werden konnte und immer wieder dieselben Schmerzen auftraten, ging Sie zu einer Ihr empfohlenen Komplementärmedizinerin. Diese Ärztin nahm vor Jahren in Deutschland an einem Kongress teil, wo Sie auch an meinem Vortrag über die geo- und elektrobiologischen gesundheitsbelastenden Störfaktoren teilgenommen hatte. Ich war Ihr noch in Erinnerung, weshalb Sie nach mehrmaligen Behandlungen, die ebenfalls nicht nachhaltig waren der Patientin empfohlen hatte, eine solche Haus- und Bettplatzuntersuchung vorzunehmen.

Da Ihr Mann darüber gar nicht erfreut war, ich Ihn aber gerne dabei hatte, wurde ein Termin ausgehandelt wo Er da war. Ein sehr kritischer Ehemann hat mich empfangen und Er war sehr gespannt was ich da mache.

Zuerst habe ich nach schnurlosen stark funkenden Haustelefonen wie auch dem Mobilfunk vor dem Betreten des Hauses gesucht und auch gefunden. Anschliessend wurde, ebenfalls vor dem Haus, die geopathogenen Zonen von Wasseradern, Verwerfungen usw. gesucht und hier ging eine Wasserader durch das Haus die ich gleich mit einem Klebstreifen an der Hauswand markiert habe. Im Haus selbst sind viele elektrische Lichter die immer eingeschaltet waren und welche das Hobby der Frau waren, aber beträchtlich starke elektrische Felder abgegeben haben. Überglücklich war der Mann als ich der Geschäftsfrau das Entfernen dieser Beleuchtungen beibringen musste. Da dies aber alles physikalisch nachweisbar war gab es kein Nichtbefolgen der Feststellungen und deren Entfernung. Nun ging es zum eigentlichen Bettplatz wo genau die Wasserader durch das Bett der Ehefrau ging und beim Mann im Bett links gab eine Hartmanngitternetzkreuzung im Bereich der Prostata. Dass die Frau durch diese Wasserader verschiedene Beschwerden haben musste war klar, und wurde auch von der Komplementärmedizinerin welche dies an den Akupunkturpunkten feststellte, bestätigt. Was nützen die besten Medikamente wenn der Patient immer wieder in die gesundheitsbelastenden Störzonen zurück kehrt? Beim Bett des Mannes musste ich auf die Belastung der Prostata aufmerksam machen. Sofort bestätigte mir die Frau dass seit ein paar Wochen der Mann über Beschwerden an dieser Stelle klagte aber noch nicht beim Arzt war. Dies hat nun auch beim Skeptiker, Glaubwürdigkeit der geo- und elektrobiologischen Messungen gebracht, was mich natürlich immer wieder freut.

Auf dem Bild kann man auch sehen wo die Katze, ein Strahlensucher sich wohlfühlt und dies ihr Platz ist. Der Hund legte sich meistens neben dem Bett des Mannes links hin, wo er, der Hund als ein Strahlenflüchter dies instinktiv kannte.

Dass das Bett gleich dort beim Fenster stehen musste konnte ich vorher nicht wissen und ist eher selten anzutreffen. Betten sollten immer mindestens einen Abstand von ca. 0.5m von Heizwänden haben. Dass es dieser Frau auf der Alp immer besser ging war für mich ebenfalls klar wenn solche Störfaktoren nicht da sind.

 

Bettplatz mit Wasserader und Katze im Bett