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Eine Geschichte die sich wie ein Roman anhört, habe ich am Telefon von einer Heilpraktikerin zu Ohren bekommen.

Sie hat mich auf einer Liste gefunden und wusste bereits fast alles was ich so als geo- und elektrobiologischer Berater mache.Bett- und Arbeitsplätze werden auf gesundheitlich mögliche Belastungen vermessen, es werden mögliche Lösungen gesucht und Empfehlungen abgegeben.

Unsere Haustiere, welche noch einen normalen Instinkt haben und freilebende Tiere die noch ein natürliches Empfinden haben, wissen wo gute und schlechte Plätze sind. Dies trifft natürlich nur dort zu, wo man sie nicht fest an einem Platz anbindet. Wir,wirlassen uns dorthin führen, wo es uns am bequemsten und finanziell noch leisten können, egal ob es unser biologisches System schädigt oder nicht. Die meisten machen dies völlig unbewusst und müssen dafür mehr oder weniger schwer büssen. Wenn es uns schädigt drückt sichdas durch Schmerzen, Schwindel, Unbehagen und Krankheit aus,die uns dann zum Arzt oder Ärztin oder dem Heilpraktiker oder der Heilpraktikerin führt. Bleibt dort der Erfolg aus und hat man etwas Glück, denkt man darüber nach, warum dieser Zustand wohl sein könnte.

Ein guter Arzt oder eine gute Ärztin, wie auch gut ausgebildete Heilpraktiker wissen, dass eine Krankheit nicht immer nur vererbt oder durch andere Ursachen entstehen kann. Vielleicht besinnt Er sich auch, auf die möglichen Belastungen durch Erdstrahlen oder Elektrobelastungen über welche leider an den Universitäten nicht doziert wird, jedoch mit im Spiel sein können. Diese Kenntnisse hat leider nicht jeder Arzt und es wäre sehr sinnvoll darüber auch an den Universitäten zu dozieren. Es gibt aber auch Ärzte die solche Ausbildungen besuchen, welche auf privater Ebene von guten Geo- und Elektrobiologen angeboten werden.

Ein grosser Pionier und Lehrmeister war der deutsche Arzt Dr. med. Ernst Hartmann, Dr. med. Dieter Aschoff welchen ich mein erlerntes Wissen, zu verdanken weis.

Dass es auf diesem Gebiet eine grosse Auswahl von Geo- und Elektrobiologen gibt, aber nur wenige das Handwerk recht verstehen, ist bekannt. Deshalb wird vor so ominösen Abschirm- und Entstörgeräten gegen Erdstrahlen (Wasseradern, Gitternetze, Schlote etc.) welche geschulte Geo- und Elektrobiologen ablehnen, gewarnt. eilpraktikerin

Das heutige Beispiel zeigt einen Bettplatz mit geo- und elektrobiologischen Belastungen welche auch ohne vorheriges Wissen von Krankheiten, genau das bestätigen was hier an der Gesundheit nagt.

 

Belasteter Bettplatz von rechts

 

Das mit schönen Eisenverzierungen gefertigte „Eisenbett“ bringt im Kopfbereich eine Kompassnadelabweichung von guten 60°. Auch wird in der Ankoppelungsmessung ein hohes elektrisches Wechselfeld im Kopfbereich von 600 – 700 mV und beim Berühren der Eisenrohre im Kopfbereich sogar 1900 mV gemessen. Beim Berühren der Wand erhöhen sich die Werte auf 2300 mV. Bei der Feldstärkemessung werden im Kopfbereich 11 bis 17 V/m gemessen. An der Wand werden 40 V/m gemessen. Es entsteht ein Fluss von der Wand ins Bett zur Erde. Schraubt man oder kippt man nun im Sicherungsschrank die Sicherung des Schlafraumes aus, so waren keine Felder mehr da. Sie könnten aber auch von anderen stromführenden Leitungen herkommen. Dies kann man messtechnisch exakt zuordnen. Nach dem wegschalten messen wir in der Feldstärke noch 0.9 V/m was nach baubiologischer Richtwert Empfehlung als, keine Belastung eingestuft werden kann.

Die Lösung der Strombelastung kann auf einfache Art durch den Einbau eines Feldfreischalters, welcher nachdem abschalten des letzten Stromverbrauchers auf dieser Sicherungsgruppe den Strom im Sicherungskasten abstellt und wenn Sie wieder Strom brauchen automatisch wieder bringt. Solche Strombelastungen im Kopfbereich können unser Immunsystem extrem stark negativ beeinflussen und den Krebszellen Vorschub leisten. Wollen wir das? Auch muss eine Kontrolllampe im Schlafraum sichtbar eingesteckt werden damit man sieht, ob der Feldfreischalter auch funktioniert.

Kommen wir zu den Geopathien:

Hier gibt es keine gesundheitsschädigende Wasserader welche ich vor dem Haus und ohne zu wissen wo der Schlafraum ist,gesucht habe. Also bleiben noch die restlichen möglichen Belastungen die am Bettplatz vorgenommen werden. Im Bett rechts gibt es eine Hartmann-Gitternetzkreuzung im Brustbereich.

Im Bett links wurde ein Schlot gefunden. Der rote Meter zeigt an, dass es auch eine Wandbelastung gibt. Das heisst: diesen Belastungen ist dringend auszuweichen was auch gut möglich ist.

 

Belasteter Bettplatz von links

 

Das Gesundheitsproblem: Die Frau hat einen Knoten in der rechten Brust und muss regelmässig in ärztliche Kontrolle gehen. Beide haben einen unruhigen Schlaf, was durch den Mobilfunk (das schnurlose Haustelefon) und der grossen Strombelastung von der Wand herrühren kann.

Weiter wird empfohlen, das Eisenbett durch ein Holzbett zu ersetzen. Hier wird das natürliche Erdmagnetfeld beeinflusst was nach der baubiologischen Richtwerttabelle als eine starke Anomalie bezeichnet wird.

Ich hoffe hier einigen Betroffenen klare INFO gegeben zu haben und wünsche alles Gute, und erfolgreiche Genesung.