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Kann Strom (230Volt 50 Herz) unser eigenes Kraftwerk zerstören? Wird durch die Strombelastung im Kopfbereich die Melatoninproduktion der Zirbeldrüse reduziert und folgt dadurch ein geschwächtes Immunsystem das den Krebs nicht mehr bekämpfen kann?

 

Warum kann der Krebs uns derart zusetzen dass wir ihn nicht mehr bremsen können?
von Hans Kauer, CH-4450 Sissach im Dez. 2011
siehe auch unter: www.geo-elektrobiologie.ch

 

Krebs, eine stark zunehmende Volkskrankheit deren Herkunft meist nicht gefunden werden kann da man sie auch selten sucht, sondern gleich mit der Bekämpfung des bösen Gesundheitsfeindes Nr. 1 beginnen muss.

Dass wir alle Krebszellen haben ist bekannt, nur werden diese durch ein intaktes Immunsystem ständig unter Kontrolle gehalten und auch entsprechend bekämpft.
Da wir heute oft in elektrischen Feldern unsere Schlafplätze haben, und nicht wissen können wie hoch diese Belastung ist, weil man sie auch nicht hören, sehen oder riechen kann, aber mit verschiedenen Krankheitssymptomen wie Schweissausbrüche, Kopfschmerzen, Migräne, Alpträume, am Morgen wie erschlagen sein, Schwindel usw. auslösen kann, reagieren die Betroffenen meist mit einem Arztbesuch. Dass auch er nicht weiss wie es am Schlafplatz aussieht, werden Medikamente abgegeben die dann vorübergehend helfen aber nicht nachhaltig sind.



Zum Bild oben

Eingebaute Beleuchtung macht ein grosses elektrisches Feld im Kopfbereich ( 44 V/m in der Feldstärke, Bild rechts) und auch eine hohe Ankoppelung die man nicht sehen kann aber mit Messgeräten misst. Links Ankoppelung, rechts Feldstärkemessung.



So sollte es sein! Ankoppelung noch 62 mV.

 

Hier wird mit einem Feldfreischalter im Sicherungskasten (auf der richtigen Sicherungsgruppe montiert) welcher von einem Elektriker eingebaut wird, die Strombelastung eliminiert ohne Einbusse vom Komfort. Die Kontrolllampe im Zimmer darf aber nicht fehlen.

Viele Forscher haben sich bereits vor Jahren damit auseinander gesetzt und haben folgende Erkenntnisse gefunden.
Im Zusammenhang mit Elektrosmog scheinen vor allem das Hormon Melatonin und seine Vorstufe Serotonin von Interesse zu sein, deren Ausschüttung sich unter dem Einfluss elektromagnetischer Felder verändert. Melatonin reguliert bei Mensch und Tier zahlreiche Funktionen im Bereich von Biorhythmen (z.B. Schlaf), Fortpflanzung, Wachstum und Immunabwehr.
Serotonin wirkt als Überträgerstoff für Nervenreize (Neurotransmitter) und hat darüber hinaus eine stark gefässverengende Wirkung. Es spielt eine entscheidende Rolle beim Zustandekommen von Migräne und nimmt Einfluss auf die Tätigkeit des Darms (Peristaltik) (Pschyrembel 1989).
Melatonin:
Melatonin wird von der Zirbeldrüse, auch Epiphyse oder Pinealorgan genannt, ausgeschüttet. Diese Drüse befindet sich beim Menschen mitten im Gehirn. Die Zirbeldrüse ist ein Regulationsorgan des Körpers. Sie ist ein neurochemischer Übermittler: Nervenimpulse, ausgelöst z.B. durch Lichtreize, werden in chemische Signale (Hormonproduktion) umgesetzt. Als Neuroendokriner Übermittler spielt die Zirbeldrüse eine wesentliche Rolle bei der Wechselwirkung zwischen Nerven- und Immunsystem (Wilson u.a. 1992).
Folgen für die Gesundheit und das Wohlbefinden.
In einer Reihe von Studien wurde untersucht, welche gesundheitlichen Folgen die Beeinflussung des Melatoninspiegels bzw. des NAT-Serotonin-Melatonin-Regelkreises auslösen kann.
Eine verminderte nächtliche Melatoninausschüttung wird in Zusammenhang gebracht mit:

  • Psychischen Folgen wie Stimmungsbeeinträchtigungen, verschiedene Depressionsformen, Beeinflussung des sozialen Verhaltens und des Schmerzempfindens (Primärliteratur in SHAPH u.a. 1991, MOORE. EDE u.a. 1992, BOIKAT 1993).

  • Schlafstörungen und Müdigkeit: Ein niedriger Melatoninspiegel kann den Schlaf negativ beeinflussen und damit die nächtliche Regenerationsphase stören (SITTL u.a. 1989). Als Folgen wurden Müdigkeit und Lethargie festgestellt (ARENDT u.a. 1987) sowie ein ständiges Gefühl des „Jet lags“ (ARENDT 1988).

  • Störungen des Tag-Nacht-Rhythmus.

  • Immunschwäche (Maestroni u.a. 1989).

  • Erhöhtes Krebsrisiko.

  • Weitere Effekten wie: Innersekretorischer Störungen (REITER 1986). Änderung der endokrinen Regulation und der Fortpflanzungs- und Entwicklungsphysiologie (REITER 1992, WILSON u.a. 1992), Migräne, Menstruationsstörungen ( PARRY u.a. 1990) und ungünstige Schwangerschaftsverläufen (WILSON 1990).

Die Verminderung des nächtlichen Melatoninspiegels ist in der Regel reversibel (sofern das Zeitfenster nicht allzu lang war), d.h. nachdem die Elektrosmogexposition beendet wird, normalisiert sich der Melatoninspiegel wieder innerhalb einiger Tage (ANDERSON 1990; WILSON 1986).
Diese Befunde stützen die von Geo- Elektrobiologen empfohlenen Sanierungs-massnahmen und erklären möglicherweise auch die häufig gemachten Beobachtungen, dass sich Betroffene nach feldreduzierenden Sanierungsmassnahmen oft schnell erholen.

Diese Ursachen müssen mit technischen Messgeräten ermittelt werden.


Weitere Anmerkung zum Stromverhalten und unserem eigenen Kraftwerk:
Wenn wir wissen, dass unsere Haut voller elektrischer Leitungen ist und uns diese auch sofort nach einer Berührung im Hirn den Ort melden, wo man betastet wurde und ein später auftretender Schmerz darauf zurückzuführen sein kann. Diese Feststellung ist eine sehr schnelle Meldung die über unsere eigene Stromversorgung die Mitochondrien läuft. Diese Stromversorgung ist in einer sehr geringen Stärke vorhanden und auch entsprechend mit einer markhaltigen Isolation (ein Fett/Eiweiss Gewebe) versehen.


Diese Isolation ist nur für sehr schwache Felder ausgelegt.

 

Da wir heute in sehr grossen elektrischen Feldern arbeiten und schlafen, liegt es nahe, dass es zu Isolationsschmelzungen unserer körpereigenen Leitungsisolation kommt und dadurch Kurzschlüsse entstehen. Es gibt Leitungsbrüche die dazu führen können Knotenbildungen zu machen und wenn nichts Positives getan wird, bösartig werden können.

Wie sich das bei Elektrokabeln im 230 Volt 50 Herz-Bereich auswirken kann können Sie auf den nachfolgenden Bildern sehen. Hier kam es zu Verschmelzungen der Isolationen und dem anschliessenden Kurzschluss mit den Folgeschäden.

 

Durch Überbelastung der Leitungsquerschnitte oder Beschädigung der Isolation entsteht eine Erwärmung der Kupferdrähte und die Folge davon ist, die Isolationsverschmelzung und des darauf folgenden Kurzschlusses.



Oben, verschmorender Verteiler Unten: Kabelrolle, Isolation am schmelzen

Sollte man der Ursachenforschung nicht mehr Aufmerksamkeit schenken?