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Sprachschwierigkeiten wegen Tumor an der Zungenwurzel.

Juni 20011

 

Da eine noch jüngere Frau sich wegen Sprachschwierigkeiten zum Arzt begab wurde bald klar, dass es sich hier nicht um eine kleine Erkrankung handelte.

Ihr Mann war mal Präsident einer Gesundheitsorganisation und hatte deshalb auch einmal ein Vortrags-Angebot von mir erhalten, das er jedoch nicht nutzte, aber aufbewahrte. Auch hat er in der Zwischenzeit einen Verkäufer kennengelernt der Ihm seine Schlafplätze ausgemessen hat und dabei feststelle, dass diese stark belastet sind und deshalb unbedingt eine sogenannte batteriebetriebene Magnetdecke kaufen sollte, was er dann auch glaubte und machte.

Da die gesundheitlichen Probleme der Frau sich nicht verbesserten wurde sie ins Universitätsspital zu weiteren Abklärungen eingewiesen. Dort wurde festgestellt dass sie einen Tumor an der Zungenwurzel habe. Da dieser immer grösser wurde musste nun abgeklärt werden ob man eine Operation oder Chemotherapie anwenden muss.

Dies war mein letzter Stand dieser Information den ich nach meiner Vermessung erhalten habe.

Nun zu meinen Vermessungen die ich wie immer vor dem Haus mache und nach Geopathien und HF-Strahlungen suchte. Hier habe ich in der Gegend des mir noch nicht bekannten Schlafraumes eine Erhöhung der HF-Strahlung messen können die ich dann im Haus mir noch genauer anschaue. Eine Wasserader oder andere Geopathien konnte ich nicht finden.

Ein kleiner Rundgang im Haus wurde durchgeführt und da haben wir auch den Schlafraum gefunden. Nun wusste ich auch was ringsherum um den Schlafraum vorhanden war und so konnte ich mir ein besseres Bild von allfälligen Belastungen machen.


Was war denn am Schlafplatz so belastend?

 

    1. Da wir eine relative hohe HF-Belastung messen konnten, die grössten im Kopfbereich der Frau, mussten wir zuerst diese Belastung ausschalten. Sie kam von dem schnurlosen Haustelefon welches sie auf dem Bettplatz sehen. Dies wurde sofort durch das alte Kabeltelefon ersetzt da man ja ein Telefon im Schlafzimmer braucht und auch gerne hat. Diese HF-Strahlung ist erlaubt aber nicht für alle gleich wahrnehmbar. Es gibt sensible und weniger sensible Leute die auch verschieden reagieren. Auf Dauer wirken sie eher belastend und es gibt nicht umsonst heute bereits strahlungsarme Haustelefone die nur strahlen wenn sie nicht auf der Station sind. Aber eben, man muss sie immer wieder auf die Station zurücklegen. Vorteil: man findet sie dann auch wieder!

    2. Die Strombelastung an den Bettplätzen ist nach den baubiologischen Richtwert-Empfehlungen um einiges zu hoch und muss reduziert werden. Die modernen Klatsch-Nachttischlampen machen ein relativ ständig hohes elektrisches Feld (besonders wenn sie noch falsch eingesteckt sind) wie auch die in den Holz-Wänden verlaufenden elektrischen Leitungen.
    3. Die Klatsch-Lampen sind durch normale Nachttischlampen zu ersetzen und für die übrige Strombelastung ist ein Feldfreischalter sehr zu empfehlen. Eine Kontrolllampe in einer Steckdose, die man von Bett aus sieht, gehört dazu. Nur diese zeigt einem an ob der Feldfreischalter auch wirklich funktioniert oder noch irgendwo ein Verbraucher am Netz ist und deshalb nicht abschaltet.



  1. Die gemessene Feldstärke beträgt 45 – 50 V/m was um einiges zu hoch ist.
    Wenn die Sicherung auf der richtigen Sicherungsgruppe weg ist fällt diese Feldstärkebelastung sofort auf nur noch 3 V/m.

  2. Da am Bettplatz der Frau eine Hartmann-Gitternetzkreuzung im Kopfbereich war musste auch das Bett verschoben werden.

     

Dass der Vorgänger Messungen gemacht hat die nicht dem entsprechen was ein geschulter geo- und elektrobiologischer Berater macht ist klar. Er wollte ja nur eine Decke verkaufen und diese haben wir empfohlen wieder wegzunehmen. Auch die eingesetzten Messgeräte, die im Protokoll genannt wurden, sind uns bekannt aber falsch. Sie können manipuliert werden!

Nun können wir nur hoffen dass der weitere Verlauf positiv verläuft und es noch nicht zu spät war diese Belastungen zu erkennen und auszuschalten.

 

Der Ursachenforscher

Hans Kauer