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Wenn ein Bänker über die Gesundheit seiner Familie nachdenkt, weil ein Kunde Ihn darauf aufmerksam macht, ist lobenswert.

Von Hans Kauer, im Juli 2011

 

Wie die ob genannte Familie den Weg zu mir gefunden hat ist für mich sehr interessant und bestätigt auch, dass meine Erfahrungen welche ich gerne weitergebe doch auf fruchtbaren Boden fallen.

So war es bei dieser etwas vorsichtigen Bänkerfamilie welcher 3 Kinder im Alter von 3 Monaten, 4 und 6 Jahre haben. Sie haben vor 3 Jahren ein Haus gekauft und wollten nun wissen wie es mit den geo- und elektrobiologischen Belastungen im Haus und besonders an den Bettplätzen aussieht. Da ich über allfällige Beschwerden nichts wissen wollte (vor und danach) ist für mich nur von Vorteil. Viele Krankheiten gehen einem doch oft auch etwas unter die Haut und sind oft schwer zu verdauen.

Ein Rundgang vor dem Haus zeigte mir dass hier ein schnurloses Haustelefon sein muss und auch eine Mobilfunkantenne in der Nähe ist. Diese strahlt jedoch nicht derart stark dass man Massnahmen treffen musste aber das schnurlose Haustelefon ist zu entsorgen und durch ein Kabeltelefon zu ersetzen. Wasseradern konnte ich keine finden. Da die Dachwasserabläufe unter schwachen Strombelastungen lagen die durch elektrische Kabel erzeugt wurden, musste man auch diese besser verlegen. Beim Rundgang im Haus wurden einige falsch eingesteckte Lampen gefunden die ein grosses elektrisches Feld erzeugten die gut zu beheben waren.

Dass in diesem Haus fast alle Wände und dadurch auch die Bettplätze voller Strom waren ist eher selten. Da haben sich diese Messungen sicher gelohnt denn das kann man mit physikalischen Messgeräten exakt gut und reproduzierbar messen.

Am Bettplatz der Eltern haben wir in der Kopfgegend Feldstärken von 30 – 40 V/m gemessen was unter starke Belastung einzureihen ist. Am Bettplatz des 3 Monate alten Kind messen wir sogar 65 V/m im Kopfbereich! Bei den Andern beiden Kindern waren um die 28 – 40 V/m zu messen. Immer in der Gegend des Kopfes! Durch den Einbau von 4 Feldfreischaltern durch einen Elektriker, können alle diese Felder auf eine schwach einzustufende Belastung die durchaus vertretbar ist, erreicht werden.

Um sicher zu sein dass diese Feldfreischalter auch funktionieren, muss eine Kontrolllampe in dem Raum in einer Steckdose die vom Bett aus sichtbar ist, eingesteckt werden, welcher stromfrei gemacht werden muss.

Auch wurden natürlich die Geopathien gesucht und hier gibt es immer wieder die Hartmann-Gitternetzkreuzungen, Schlote und Verwerfungen denen man ausweichen muss. An 2 Bettstellen musste man deshalb auch die Betten aus diesen Belastungszonen wegstellen.

Hier helfen alle angebotenen Entstör- Abschirm- und Harmonisierungsgeräte die von vielen Verkäufern angeboten werden nichts!

Es ist auch nicht der Gepflogenheit eines guten geschulten Beraters solche Geräte zu verkaufen, sondern dieser sucht die guten unbelastenden Schlafplätze und diese sind zu finden.

 

 

Zu Beachten sind hier besonders die Niedervoltlampen genau im Kopfbereich welche zusätzlich noch ein Magnetfeld machen. Auch gibt es eine Hartmann-Gitternetzkreuzung im Kopfbereich welcher dringend auszuweichen ist.

Das ist eigentlich meistens möglich

 

Den synthetischen Vorhängen und solche gibt es verschiedene, sollte man nach Möglichkeit meiden. Das kann hohe statische Felder geben die ebenfalls belastend sein können.