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im April 2012

Immer interessant ist für mich, wie die Leute den Weg zu mir finden und durch welche Kanäle das geht.

In diesem Fall war es durch eine deutsche Zeitschrift wo eine Anzeige meines Buches “ Erdstrahlen Geo- und Elektrobiologie“ deren Einfluss auf die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen publiziert wurde. Da die genaue Adresse jedoch fehlte hat Er gleich mein Buch gekauft und dort konnte man sie erfahren.
Nun zum Problem:


Einem Geschäftsmann wurde eröffnet dass Er den Anfang einer Leukämie hätte und in Behandlung gehen muss. Da Er ein sehr feinfühliger Mann ist hat Er auch gleich nach den Ursachen geforscht und kam zum Schluss sich in einer Privatklinik mit dem Medikament Isk…. behandeln zu lassen. Das Er aber nach weiteren Ursachen suchte und in meinem Buch etwas über diese Krankheit gelesen hatte, wollte Er meine Dienste in Anspruch nehmen und rufte mich an.
Da es am Telefon nicht gut tönte wollte ich nicht nur seinen Bettplatz anschauen sondern auch seinen Arbeitsplatz.
Was da zum Vorschein kam war für mich bedenklich und wir haben uns schrittweise entschlossen die elektrischen Felder näher unter die Lupe zu nehmen.
Am Bettplatz haben wir elektrische Felder in der Ankoppelung von 3 000 mV und in der Feldstärke 85 V/m gemessen. Auch hatte Er eine Hartmann-Gitternetzkreuzung im Bauchbereich. Eine Wasserader die ich vor dem Haus gesucht habe konnte ich nicht finden jedoch sind die mit Eisenfedern bestückten Matratzen durch metallfreie zu ersetzen.



Bettplatz

Durch verschieben des Bettplatzes konnte den geopathischen Störzonen ausgewichen werden und die elektrische Belastung kann durch den Einbau eines Feldfreischalter so reduzier werden dass er nicht mehr belastet ist.

Nun aber nicht genug.
Der Büroplatz des Geschäftsmannes war im obersten Geschoss, unter dem Dach im neben Gebäude wo wir ebenfalls grosse Strombelastungen messen konnten. Es war auch bald klar dass es hier eine Ankoppelung über das mit Alufolien bestückte Isolationsmaterial eine Verschleppung der elektrischen Felder geben muss was dann auch so war. Im Bild sehen Sie an was dieser Geschäftsmann Freude hatte und nicht wusste was Er sich antut.



Bürobeleuchtung

Eine Freude dem, der es liebt mit Beleuchtungen zu arbeiten. Aber nicht so!
Einen Feind für unsere eigenes Kraftwerk das mit viel kleineren Strömen arbeitet!

Alle diese Lampen sind mit nur 2 Drähten angeschlossen und somit zu wenig geerdet.
Auch sollten diese elektrischen Leitungen die über die Alufolien verlegt wurden mit geschirmten Kabel erstellt werden die den Elektrosmog dann eliminieren.

 

Chefpult

 

Hier der Büroarbeitsplatz des Geschäftsmanns der in grossen elektrischen Feldern seine Biologie gravierend belastet. Auch wurde am Büroplatz wie am Schlafplatz mit schnurlosen Haustelefonen die ständig strahlten gearbeitet was eine sensible Person enorm belasten kann.
Warum macht man heute strahlungsarme schnurlose Haustelefon? Strahlen die wirklich auch beim telefonieren nicht?
Hier sind alle Behandlungen nicht nachhaltig da den Ursachen nicht das Handwerk gelegt werden. Wer weiss das?
Das ist die Aufgabe eines gut geschulten Geo- und Elektrobiologen oder des Mediziners und der Heilpraktiker wenn Sie je etwas darüber erfahren haben und auf solche Belastungen aufmerksam machen würden.

Hans Kauer, CH-4450 Sissach