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Eine kranke 6-Köpfige Familie - keine Vererbungskrankheiten

Da seit Jahren eine noch Junge 6-Köpfige Familie unter starken gesundheitlichen und vom Arzt nicht zu heilenden Behandlungen fehlgeschlagen sind, hat sich die Familie mit vielen alternativen Heilverfahren versucht, das Problem in den Griff zu bekommen.
Nach schulmedizinischer Behandlung wurden die Krankheiten den Erbkrankheiten zugeteilt. was auch verständlich ist, da fast alle mit den gleichen Symptom-krankheiten betroffen waren. Auch waren viele Abschirmgeräte oder auch Hormonisierungsgeräte genannt eingesetzt worden was aber nicht nachhaltig wirksam war.
So hat die Schwester des Familienoberhaupts Ihrem Bruder angeraten auch mich anzufragen ob ich dieses Haus mal unter die Lupe nehmen würde.
Da ich heute nur noch grosse Problemwohnungen und Häuser ausmesse ist aus Altersgründen und dem schonenden Umgang mit meiner Gesundheit zuzuordnen.
Also wurde ein Termin festgelegt und wie fast immer und wo möglich beginnt die Hausvermessung vor dem Haus.

Als erstes wurde vor dem Haus ein schnurloses Haustelefon physikalisch geortet welches sofort vom Stromnetz genommen werden musste. Danach folgte die Vermessung mit der Wünschelrute die eine Wasserader zu Tage brachte. Wo die Bettplätze sind wusste ich noch nicht und das ist eigentlich das richtige Vorgehen.
Auf der folgenden Skizze sehen Sie wie es im Haus und besonders an den Bettplätzen bei dieser Familie aussieht.

 

Grundriss des Hauses

Wie daraus ersichtlich sind die Bettplätze alle stark von Strombelastungen, Hartmann Gitternetzkreuzungen und einer Wasserader die vor dem Haus gefunden wurde belastet.
Dass die Bettplätze Bild 3 und Bettplatz 4 von einer Wasserader die geopathogen wirkt belastet sind geht hieraus gut hervor. Auch sind die gesundheitlichen Krankheitssymptome die gleichen was einer nach schulmedizinischen Erkenntnissen als Erbfaktoren eingeordnet werden können. Dem ist hier aber nicht so!


Auf dem folgenden Bild sehen Sie die Wasserader und einen Hartmann Gitternetzkreuzungspunkt im Bett rechts. Beide Kinder haben die gleichen Krankheiten „ Erbfaktoren“ durch diese geopathogenen Belastungen. Zusätzlich messen wir am Bettplatz links eine Strombelastung welche in die Kategorie starke Belastung nach baubiologischer Richtwertempfehlung von W. Maes eingestuft wird.

 



Auch hier gibt es nur das Verstellen der Bettplätze was gut zu machen ist. Siehe auch erste Skizze Bild 3.


Das nächste Bild zeigt nun die Bettplätze Bild 1 + 2 der Eltern und das Kinderbett daneben.
Was denn hier alles angetroffen wurde war unglaublich und nicht billig. Ein elektrisches verstellbares Bett wurde angeschafft da die gesundheitlichen Krankheiten so stark zunahmen sollte es eine Erleichterung der kranken Person sein. Auch wurde von einem „ Schar……..“ eine elektrische Magnetdecke verkauft die war sehr teuer und muss ja dann auch „sehr gut sein“. Leider nur für den Geldbeutel des Verkäufers. Solche Magnetdecken kann man schon einsetzen aber nicht am Schlafplatz sondern zu Therapiezwecken und dies sollte eigentlich von einer Therapeutin oder einem Therapeuten überwacht und zeitlich und stärkemässig beschränkt werden. Ansonsten können solche dauerhaften Magnettherapien kontraproduktiv sein. Unser feinstoffliches Eisen im Blut kann dadurch eine Veränderung erfahren die nicht natürlich ist.

 

 

 




Die auf dem Nachttisch stehende „Klatschlampe“ berührungsloses ein- und ausschalten dieser, ist durch starke elektrische Felder eine zusätzliche Belastung im Kopfbereich des Kleinkindes und der daneben liegenden Person. Dass diese Probleme machte ist für den Geo- und Elektrobiologen eine klare Sache und gar nicht geschätzt wird.
Auch ist im Bett 2 rechts eine Hartmann Gitternetzkreuzung welcher durch verschieben des Bettes ausgewichen werden kann.
Wer kann hier die Verantwortung solcher Belastungen übernehmen. Wie ehrlich sind hier solche Abschirm- Harmonisierungs- und Entstörgeräte-Verkäufer?

Suchen auch wir uns den guten Platz wie es unsere noch nicht degenerierten Tiere und auch die Natur macht.

Hans Kauer